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Sicherheit auf Knopfdruck

Hausnotruf: ab Pflegegrad 1 kostenfrei

Ein Sender am Handgelenk und eine Notrufzentrale, die rund um die Uhr besetzt ist. Genehmigt die Pflegekasse den Antrag, zahlt sie alles – Gerät, Versand und monatliche Gebühr. Der Antrag dauert acht Minuten und wird digital unterschrieben.

Der Antrag läuft über unseren Partner (Werbung).

  • 0 €für Sie, wenn die Kasse genehmigt
  • 8 Minutendauert der Antrag
  • 24/7besetzte Notrufzentrale

Stand der Angaben: 26. August 2026Wird der Antrag abgelehnt, wird kein Gerät verschickt und es entstehen keine Kosten. Sie gehen also kein Risiko ein.

Ein Knopfdruck, und es meldet sich jemand

Zum Hausnotruf gehören zwei Geräte. Ein kleiner Kasten steht in der Wohnung, meist im Flur oder im Wohnzimmer. Dazu kommt ein Knopf. Den trägt man am Handgelenk wie eine Uhr oder um den Hals wie eine Kette.

Wenn etwas passiert, drücken Sie den Knopf. Nach ein paar Sekunden meldet sich eine Stimme aus dem Kasten und fragt, was los ist. Sie müssen nicht zum Telefon. Sie müssen nicht aufstehen. Sie müssen nur drücken.

Am anderen Ende sitzt jemand, der Sie schon kennt. Auf dem Bildschirm steht Ihr Name, dazu Ihre Krankheiten und die Menschen, die im Notfall kommen sollen. Wer das ist, sagen Sie vorher: die Tochter, der Nachbar von nebenan oder gleich der Rettungswagen. In dieser Reihenfolge ruft die Zentrale dann an.

  • Ein Knopfdruck genügt: Die Zentrale meldet sich sofort über die Freisprechanlage – ein Telefon in Reichweite ist nicht nötig
  • Angehörige zuerst: Auf Wunsch wird erst die Familie oder die Nachbarin angerufen, nicht gleich der Rettungsdienst
  • 365 Tage im Jahr erreichbar, auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen
  • Funktioniert auch dann, wenn nach einem Sturz kein Aufstehen mehr möglich ist
  • Zuständig ist die Notrufzentrale SOS Service in München – sie übernimmt die Notrufe für ganz Deutschland

Für viele Familien ist genau das der entscheidende Punkt: Der Hausnotruf verlängert die Zeit, in der ein Umzug ins Heim noch nicht nötig ist.

Was Sie zahlen: 0€

Das ist der Punkt, an dem die meisten zögern – zu Unrecht. Genehmigt Ihre Pflegekasse den Antrag, ist der Hausnotruf für Sie vollständig kostenfrei. Nicht vergünstigt, nicht bezuschusst: kostenfrei.

  • Keine Anschlussgebühr, keine monatliche Gebühr, keine Versandkosten
  • Die SIM-Karte im Gerät und die 24-Stunden-Notrufzentrale sind eingeschlossen
  • Ihr Pflegegeld bleibt unangetastet – der Betrag wird nicht davon abgezogen
  • Wird der Antrag abgelehnt, wird gar nichts verschickt und es entstehen ebenfalls keine Kosten
  • Sie unterschreiben keinen Vertrag, der Sie bindet, bevor die Kasse entschieden hat

Im Hintergrund zahlt die Pflegekasse dem Anbieter seit dem 1. April 2026 eine Pauschale von 27,00 Euro netto im Monat. Diese Zahl ist für Sie nur insofern interessant, als viele Ratgeberseiten noch den alten Wert von 25,50 Euro nennen – an Ihrem Eigenanteil von null ändert beides nichts.

Wer Anspruch hat

Der Hausnotruf zählt zu den technischen Pflegehilfsmitteln und wird nach § 40 SGB XI übernommen. Drei Punkte müssen zusammenkommen.

  • Es liegt ein anerkannter Pflegegrad vor – bereits Pflegegrad 1 genügt
  • Die Person ist einen großen Teil des Tages allein oder mit jemandem zusammen, der im Notfall selbst keine Hilfe holen könnte
  • Wegen des Gesundheitszustands besteht das Risiko, in einer Notlage nicht mehr zum Telefon greifen zu können

Eine ärztliche Verordnung braucht es nicht. Und noch kein Pflegegrad? Dann führt der Weg zuerst über den Antrag bei der Pflegekasse – danach steht Ihnen der Hausnotruf offen.

Das Gerät: unauffällig, wasserfest, ohne Telefonanschluss

Wer an Hausnotruf denkt, hat oft einen klobigen Kasten mit großem rotem Knopf vor Augen. Das Gerät unseres Partners sieht bewusst anders aus.

  • Die Basisstation hat eine SIM-Karte eingebaut – kein Festnetz, kein Internetanschluss, kein WLAN nötig
  • Ein Notakku hält sie am Laufen, auch wenn der Strom ausfällt
  • Der Sender ist wasserfest und staubgeschützt: Er darf in der Dusche und beim Abspülen getragen werden – dort, wo die meisten Stürze passieren
  • Die Batterie hält bis zu fünf Jahre, es gibt also nichts regelmäßig aufzuladen
  • Reichweite: rund 30 Meter in der Wohnung, bis zu 400 Meter im Freien – der Garten gehört also dazu
  • Das Gerät ist ein zertifiziertes Medizinprodukt, der Handsender verzichtet auf den auffälligen roten Knopf

Angeschlossen wird es in wenigen Minuten selbst: einstecken, einschalten, aktivieren. Eine bebilderte Anleitung liegt bei, Erklärvideos gibt es dazu, und wenn es hakt, hilft der Kundenservice des Anbieters.

Die drei Sorgen, die uns am häufigsten begegnen

In der Beratung höre ich fast immer dieselben drei Bedenken. Sie verdienen eine ehrliche Antwort.

  • „Dann hört da jemand mit.“ Nein. Die Verbindung zur Zentrale entsteht erst, wenn der Knopf gedrückt wird, und wird nach dem Gespräch sofort wieder getrennt. Mithören ist technisch nicht möglich
  • „Ich bin doch kein Pflegefall.“ Ein Hausnotruf ist kein Eingeständnis, sondern das Gegenteil: Er ist der Grund, warum jemand allein wohnen bleiben kann, statt zu Angehörigen oder ins Heim zu ziehen
  • „Und wenn ich aus Versehen drücke?“ Dann meldet sich die Zentrale, Sie sagen kurz Bescheid, und die Sache ist erledigt. Fehlalarme sind eingeplant und kosten nichts

Bleibt eine vierte, unausgesprochene Sorge: dass man etwas unterschreibt, das man hinterher bereut. Auch die lässt sich ausräumen – der Antrag ist genau das, ein Antrag. Erst wenn die Pflegekasse zustimmt, wird ein Gerät verschickt.

Warum wir mit einem Partner arbeiten

Den Antrag wickeln wir nicht selbst ab, sondern über einen spezialisierten Anbieter aus Deutschland. Wir sagen offen, warum wir gerade diesen Weg empfehlen – und was wir davon haben.

  • Der Antrag ist digital und dauert rund acht Minuten, unterschrieben wird mit dem Finger auf dem Bildschirm
  • Der Anbieter reicht den Antrag bei Ihrer Pflegekasse ein und kümmert sich um die Kostenübernahme – gesetzlich wie privat versichert
  • Der Anbieter ist TÜV-zertifiziert und hat nach eigenen Angaben über 300.000 Kundinnen und Kunden begleitet
  • Über denselben Zugang lassen sich später auch Pflegehilfsmittel oder ein Badumbau beantragen, ohne alles neu einzugeben
  • Kommt der Hausnotruf zustande, erhalten wir eine Provision vom Anbieter. Auf Ihre Ansprüche und Ihren Eigenanteil von null hat das keinen Einfluss

Wenn Sie den Antrag lieber gemeinsam durchgehen möchten: Rufen Sie an oder buchen Sie einen Videotermin. Wir gehen die Fragen zusammen durch – auch das kostet Sie nichts.

Hausnotruf kostenfrei beantragen

Zu unserem Partner (Werbung). Der Antrag ist unverbindlich – ohne Genehmigung der Kasse wird nichts verschickt.

Kein Pflegegrad? Diese Wege bleiben

Ohne anerkannten Pflegegrad beteiligt sich die Pflegekasse nicht. Unerreichbar ist ein Hausnotruf deshalb nicht.

  • Pflegegrad beantragen – schon Pflegegrad 1 reicht für die volle Kostenübernahme
  • Selbstzahlertarife am Markt: meist 25 bis 35 Euro im Monat plus einmalige Einrichtung
  • Bei kleinem Einkommen: Hilfe zur Pflege nach SGB XII über das Sozialamt prüfen lassen
  • Möglicherweise als haushaltsnahe Dienstleistung steuerlich absetzbar – das klärt Ihr Steuerberater

Die Krankenkasse zahlt den Hausnotruf grundsätzlich nicht. Er ist ein Pflegehilfsmittel nach SGB XI und kein Hilfsmittel nach SGB V – ein Rezept vom Arzt hilft hier also nicht weiter.

Kostenfrei, sobald die Kasse zustimmt

In acht Minuten beantragt – und Sie gehen kein Risiko ein

Kein Vertrag, keine Vorauszahlung, keine Anschlussgebühr. Lehnt Ihre Pflegekasse ab, wird kein Gerät verschickt und nichts berechnet.

Der Antrag läuft über unseren Partner (Werbung). Für Sie ändert das nichts – der Preis bleibt null.

Was im kostenfreien Paket steckt

Die Pflegekasse deckt die komplette Grundversorgung ab – Gerät, Zentrale, Versand und Wartung. Nur wenige Extras sind nicht Teil der Kassenleistung.

Leistungen des Hausnotrufs und ob die Pflegekasse sie trägt
LeistungKostenfrei enthaltenGut zu wissen
Basisstation mit FreisprechfunktionJaSIM-Karte ist eingebaut – kein Festnetz, kein Internet nötig
Notakku für den StromausfallJaDie Station arbeitet weiter, wenn der Strom ausfällt
Handsender als Armband oder KetteJaWasserfest, darf in der Dusche getragen werden, Batterie bis zu fünf Jahre
Notrufzentrale, rund um die Uhr besetztJaSOS Service in München, zuständig für ganz Deutschland
Versand mit SendungsverfolgungJaGeht erst raus, wenn die Kasse zugestimmt hat
Digitaler VerwaltungsbereichJaKontaktpersonen, Krankheitsbilder und Angaben zum Schlüsseltresor hinterlegen
Wartung und Gerätetausch bei DefektJa–
Mobiler Notruf mit GPS für unterwegsNeinDie Kassenleistung deckt den häuslichen Bereich ab
Schlüsselhinterlegung beim AnbieterNeinWo ein Schlüsseltresor hängt, lässt sich aber im Konto hinterlegen
Bereitschaftsdienst, der im Notfall selbst vorbeikommtNeinDie Zentrale alarmiert Ihre Kontaktpersonen oder den Rettungsdienst
Acht Minuten, dann ist es raus

So kommen Sie zu Ihrem Hausnotruf

Kein Papierkram, kein Vertreterbesuch, kein Vertrag auf Verdacht. Sie füllen den Antrag online aus, unser Partner reicht ihn bei Ihrer Pflegekasse ein – und erst nach deren Zusage kommt das Gerät.

  1. 1

    Pflegegrad prüfen

    Ohne anerkannten Pflegegrad gibt es keine Kostenübernahme – Pflegegrad 1 genügt aber bereits. Liegt noch keiner vor, stellen Sie zuerst den Antrag auf Pflegegrad. Das ist der einzige Schritt, der länger dauert.

  2. 2

    Antrag online starten

    Über den Knopf auf dieser Seite kommen Sie direkt zum Antragsformular unseres Partners. Sie brauchen keine Unterlagen heraussuchen und nichts ausdrucken. Gerechnet ist mit acht Minuten.

  3. 3

    Kontaktpersonen und Krankheitsbilder eintragen

    Wer soll im Notfall zuerst angerufen werden – die Tochter, der Nachbar, der Rettungsdienst? Diese Angaben landen im Verwaltungsbereich der Notrufzentrale, damit sie im Ernstfall sofort weiß, was zu tun ist. Später ändern können Sie das jederzeit.

  4. 4

    Digital unterschreiben – den Rest übernimmt der Partner

    Unterschrieben wird mit dem Finger auf dem Bildschirm. Danach geht der Antrag an Ihre Pflegekasse, ohne dass Sie selbst etwas verschicken müssen. Das gilt für gesetzliche wie für private Kassen.

  5. 5

    Entscheidung der Pflegekasse abwarten

    Die Kasse entscheidet in der Regel innerhalb von drei Wochen, bei Einbindung eines Gutachtens innerhalb von fünf. Meldet sie sich ohne triftigen Grund nicht fristgerecht, gilt der Antrag nach § 40 Abs. 7 SGB XI als genehmigt.

  6. 6

    Gerät kommt per Post, Sie schalten es ein

    Nach der Zusage geht das Paket mit Sendungsverfolgung raus. Basisstation einstecken, einschalten, aktivieren – eine Anleitung liegt bei, Erklärvideos gibt es dazu. Testen Sie den Knopf einmal gemeinsam: Die Zentrale rechnet damit, und niemand rückt deswegen aus.

  7. 7

    Falls die Kasse ablehnt

    Dann wird kein Gerät verschickt und es entstehen keine Kosten. Sie haben einen Monat Zeit für den Widerspruch – ein kurzer, sachlicher Brief genügt, ergänzt um eine Schilderung des Alltags: Wie viele Stunden am Tag ist die Person allein? Gab es bereits Stürze oder Schwindelanfälle? Wir helfen Ihnen dabei.

Lieber gemeinsam durchgehen?

In der kostenfreien Videoberatung füllen wir den Antrag zusammen aus und klären vorab, ob die Voraussetzungen bei Ihnen erfüllt sind.

Direkt beantragen – acht Minuten

Unser Partner füllt den Antrag mit Ihnen aus, reicht ihn bei Ihrer Pflegekasse ein und liefert das Gerät nach der Zusage bis nach Hause. Für Sie kostenfrei.

Werbe- und Provisionslink. Am Preis ändert sich für Sie nichts – er liegt bei null.

Sicherheit für zu Hause

Ein Knopf am Handgelenk – und es ist jemand da

Wasserfest, ohne Telefonanschluss, mit Notakku für den Stromausfall. Ab Pflegegrad 1 trägt die Pflegekasse alles – Gerät, Zentrale, Versand.

Antrag über unseren Partner (Werbung). Ohne Zusage der Kasse wird nichts verschickt.

Häufige Fragen

Fragen zum Hausnotruf

Was kostet mich der Hausnotruf wirklich?

Nichts. Genehmigt Ihre Pflegekasse den Antrag, trägt sie Gerät, Versand und monatliche Gebühr vollständig. Es gibt keine Anschlussgebühr und keine versteckten Kosten, und der Betrag wird auch nicht vom Pflegegeld abgezogen.

Was passiert, wenn die Pflegekasse ablehnt?

Dann wird kein Gerät verschickt, und es entstehen für Sie keine Kosten. Sie können innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen – wir helfen Ihnen dabei, ihn zu begründen.

Ab welchem Pflegegrad gibt es den Hausnotruf?

Bereits ab Pflegegrad 1. Ein höherer Pflegegrad ist nicht nötig. Ohne anerkannten Pflegegrad zahlt die Pflegekasse dagegen nicht – dann führt der Weg zuerst über den Antrag auf einen Pflegegrad.

Brauche ich einen Telefon- oder Internetanschluss?

Nein. In der Basisstation steckt eine SIM-Karte, die Verbindung läuft über das Mobilfunknetz. Sie brauchen weder Festnetz noch WLAN – nur eine Steckdose und Mobilfunkempfang.

Funktioniert das Gerät auch bei Stromausfall?

Ja. Die Basisstation hat einen eingebauten Notakku und arbeitet weiter, wenn der Strom ausfällt.

Darf der Sender in der Dusche getragen werden?

Ja, er ist wasserfest und staubgeschützt. Das ist wichtiger, als es klingt: Im Bad passieren besonders viele Stürze, und genau dort legen viele Menschen den Notrufknopf ab.

Kann über das Gerät jemand mithören?

Nein. Eine Verbindung zur Notrufzentrale entsteht ausschließlich, wenn der Knopf gedrückt wird, und wird nach dem Gespräch sofort wieder getrennt. Ein Dauerlauschen ist technisch nicht vorgesehen.

Was passiert, wenn ich aus Versehen drücke?

Nichts Schlimmes. Die Zentrale meldet sich über die Freisprechanlage, Sie sagen kurz Bescheid, und der Vorgang ist erledigt. Fehlalarme sind eingeplant und kosten nichts.

Wer wird im Notfall alarmiert?

Das entscheiden Sie vorher. Sie hinterlegen Kontaktpersonen in der gewünschten Reihenfolge – Tochter, Nachbarin, Pflegedienst. Die Zentrale ruft diese an und schickt bei Bedarf den Rettungsdienst. Zuständig ist der SOS Service in München, der die Notrufe für ganz Deutschland entgegennimmt.

Wie lange dauert es, bis das Gerät da ist?

Die Pflegekasse entscheidet in der Regel innerhalb von drei Wochen. Danach geht das Paket mit Sendungsverfolgung raus und ist in wenigen Tagen bei Ihnen. Anschließen können Sie es selbst: einstecken, einschalten, aktivieren.

Funktioniert der Hausnotruf auch unterwegs?

Nein, er ist für die eigene Wohnung gedacht – mit rund 30 Metern Reichweite im Haus und bis zu 400 Metern im Freien, der Garten gehört also dazu. Mobile Notrufgeräte mit GPS für unterwegs zahlt die Pflegekasse nicht.

Wer steckt hinter dem Antrag, und was haben Sie davon?

Den Antrag wickelt ein spezialisierter Anbieter aus Deutschland ab, mit dem wir zusammenarbeiten – TÜV-zertifiziert und nach eigenen Angaben mit über 300.000 begleiteten Menschen. Wen genau Sie vor sich haben, sehen Sie transparent, sobald Sie auf den Antrag klicken. Kommt der Hausnotruf zustande, erhalten wir dafür eine Provision. Auf Ihre Ansprüche und Ihren Eigenanteil von null hat das keinen Einfluss – und wir sagen es lieber, als es zu verschweigen.

Lars Redlich · Pflegeberatung

Ich berate Familien kostenfrei per Video zu Pflegegrad und Kassenleistungen. Diese Seite fasst zusammen, was ich in Beratungsgesprächen am häufigsten erkläre – verständlich, ohne Fachchinesisch und ohne etwas zu verkaufen.

Woher die Angaben stammen

Beträge und Fristen auf dieser Seite sind an den folgenden Quellen geprüft. Angaben zu Gerät, Ablauf und Kostenübernahme stammen von unserem Partner und sind im Text als solche gekennzeichnet. Die Höhe der monatlichen Pauschale wird zwischen Pflegekassen und Anbietern vereinbart und kann sich ändern – fragen Sie im Zweifel bei Ihrer Kasse nach.

  1. 1
    § 40 SGB XI – Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

    Rechtsgrundlage für die Versorgung mit technischen Pflegehilfsmitteln sowie die Entscheidungsfristen von drei beziehungsweise fünf Wochen samt Genehmigungsfiktion.

    dejure.org
  2. 2
    GKV-Spitzenverband: Hilfsmittelverzeichnis, Produktgruppe 52

    Einordnung des Hausnotrufs als Pflegehilfsmittel zur selbständigeren Lebensführung und Beschreibung der Basisversorgung.

    gkv-spitzenverband.de
  3. 3
    Bundesverband Hausnotruf: Wer hat Anspruch?

    Voraussetzungen für die Kostenübernahme, insbesondere die Auslegung von überwiegend allein lebend.

    bv-hausnotruf.de
  4. 4
    Pflegewegweiser NRW: Hausnotruf – was sich bei den Kosten 2026 geändert hat

    Anhebung der monatlichen Pauschale von 25,50 auf 27,00 Euro netto zum 1. April 2026.

    pflegewegweiser-nrw.de
  5. 5
    Verbraucherzentrale: Digitale Helfer fürs Wohnen im Alter

    Unabhängige Einordnung, wann Kassen die Kosten für Notrufsysteme tragen und wann nicht.

    verbraucherzentrale.de
  6. 6
    BARMER: Pflegehilfsmittel

    Kassensicht auf Antragsweg und Abrechnung mit Vertragspartnern.

    barmer.de
  7. 7
    pflege.de: Hausnotruf – Funktionen, Kosten, Kostenübernahme

    Übersicht über Basispaket und marktgängige Zusatzleistungen samt Preisspannen.

    pflege.de